Ich bin der ich bin I.

Mit einer Kulturgeschichte des Wassers können Sie sich das ganze Leben lang beschäftigen“

Eine Historikerin zu meinem Anliegen im Jahre 2017

Dieser Satz aus dem Jahre 2017 ist in mir und um mir sehr stark verankert und er hat sich in meinen Gedanken, Aktionen & Gefühlen mustergültig wiederholt, mehr noch ermuntert: meine Berufung auf diesem Blauen Planeten der Aufmerksamkeit zu leben & meinen Beitrag zu leisten – wieder – den Himmel auf Erden zu er-leben: auf allen Ebenen unseres Seins in einer höchsten Gestimmtheit im Einklang mit der Natur in einer Wasserhochkultur den Urgrund alles Seins zu achten & zu ehren – auf dem Weg in die Neue Goldene Zeit.

Als Ganzheitlicher Historiker bin ich ein historischer Bewusstseinsforscher & freier Energiearbeiter im Sinne der Quellen des Lebendigen Wassers.

Als Quellenbotschafter konzentriere ich mich in Demut & Dankbarkeit auf das Dienen.

Schon immer faszinierten mich als empathischer & hochsensibler Mensch kraftvolle Quellen-Orte als beseelte Stätten mit ihrer Geschichte und ihren G’schichten mit mythologischen Hintergrund, z. B. das Reich der Nixen & Najaden.

Meine innige Beziehung zum Lebens-Elixier Nr. 1 oder der Weg zurück zur Ganzheit und zum Ursprung – zur Lebendigkeit & Heiligkeit der Natur:
Das aquatische Element des Lebens hatte für mich schon immer, seit meiner Kindheit an, eine sehr spezielle, ergreifende & tiefgreifende, mitreißende Bedeutung. Ich widmete ihm sensibel, dem Lebendigen Wasser, schon immer eine hohe Aufmerksamkeit – sei es im Trinken, Baden oder Meditieren, kontemplativen Verweilen & Spüren. Und ich war immer von der Macht des Wassers sehr beeindruckt und wie es mir persönlich als Wesen gegenübertrat. Mit anderen Worten: Dieses elektromagnetisch-magische Fluidum hatte mir immer viel zu erzählen & in meiner historischen Begeisterung war Lebendiges Wasser, nicht nur in seiner exklusiven spürbaren Heilkraft, immer schon ein mystisches, komplexes & beseeltes Phänomen. Ich spüre das Lebendige Wasser zum Beispiel im Hellfühlen. Weit entfernt war ich vom Verständnis der sogenannten etablierten Wissenschaften, die doch das Wasser immer nur auf etwas ganz Bestimmtes reduzieren und höchstens als ein Bruchteil verstanden – es in seiner Ganzheit in jedem Falle verfehlten. So hatte ich für die mechanistische Theorie der Natur im Schulbuch eine entsprechende Abneigung, denn ich wusste die Natur ist keine „Maschine“, sondern sie, die Erde (Gaia) ist natürlicherweise, ein lebendiges Wesen. Ich spüre sie: die Erde als lebendigen Organismus.

„Es ist vieles wahr, was sich nicht berechnen läßt“

Johann Wolfgang von Goethe spürte seinerzeit, dass die Naturwissenschaften eigentlich nicht Natur zum Gegenstand haben…

Ich liebe es seit meiner Kindheit Geschichte in einer besonders intensiven Wahrnehmung, geleitet durch meine stark ausgeprägte Intuition & den Hang zur analytischen Tiefenschärfe, ganzheitlich zu studieren. Schon seit meiner Kindheit bin ich anders. Anders-sein und die Dinge kritisch-analytisch aus übergeordneter Perspektive zu hinterfragen, führte mich auch zum Geschichtsstudium an der Universität München. Mein Weg zur Ganzheit: Als ganzheitlicher Historiker erforschte ich auch außeruniversitär im Studium des Lebens alles tiefgründig, untersuchte, erspürte und durchleuchtete – es geht um den Sinn fürs Detail, um den Blick hinter das System und hinter jede Fassade, den Schein oder die Illusion zu erkennen – im kritischen Hinterfragen & gleichzeitigen Spüren im Gedenken für Ganzheitlichkeit & Wahrhaftigkeit.

Von der Basischen Ernährung, den Weg der Achtsamkeit & freien gelebten Spiritualität über unbehandelte Natursalze, verschiedenste Kraftzentren & Lebendigem Wasser bis zum Studium & Erfahren der Engel und Naturgeister – ja, sie sind es, die mir beim Spüren so sehr helfen, der Gotteserfahrung. Das, was im Studium nicht gelehrt wird, sondern ich als hochsensibler & empathischer Mensch mit meinen Hell-Sinnen mitgebracht habe, ist die Empfindsamkeit & das Feingefühl für energetische Aspekte historisch signifikanter Orte, Symbole & Figuren zwischen Licht & Schatten, gepaart mit einem stimmungsvollen & gestimmten Auftreten zum Erwachen: Deswegen war ich schon immer ein historischer Energiearbeiter. Ebenso wie meine Begeisterung & Leidenschaft & Faszination für Geschichte & besondere historische, symbolprächtige Orte, die mit ihrer Aura – ihrer Strahlkraft – schon immer mit mir gesprochen haben. Damals waren mir diese messbaren wie unfassbaren Energien vielleicht noch nicht ganz so bewusst wie heute – doch schon immer war mein Interesse wie mein Einfühlungsvermögen und meine Wahrnehmungsfähigkeit mit allen Sinnen riesengroß hineinzuspüren – zur Bewusstseinserweiterung: Ich bin ein Lernender auf diesem Lernplaneten der Aufmerksamkeit und ich bin dankbar für meine Gaben der Hochsensibilität, mit denen ich durch die Quellen-Orte & meine geistige Führung in den letzten Jahren immer besser lernte umzugehen.

„Die Geschichte ist die Lehrmeisterin des Lebens“

Cicero, der wohl berühmteste Redner Roms

Geschichte ist seither meine Passion und Leidenschaft: Ich liebte es schon immer historische Landschaften zwischen Natur und Kultur achtsam zu erkunden. Ich denke immer in großer Dankbarkeit an die wundersame südfranzösische Provence – egal ob geologisch, geomantisch oder mythologisch – vom legendären Mont Ventoux (1912m) über die antik römischen Stätten von Arles, Nimes, Orange & Glanum – alte Ruinen immer noch lebendig in der gegenwärtigen Erfahrung – , die Brunnen und Quellen, die Flüsse, Teiche und Seen, die Klöster und Kapellen, die Lavendelfelder oder die Sonnenblumen bis hin zum Ambiente dieser und anderer alter Kraftplätze, die durch ihr Gedächtnis ihre Geschichte erzählten. Seit der Antike ist der sogenannte Genius Loci eine Phänomenologie, die historisch bis in die Gegenwart reicht. Schutzgeister, Schutzpatron, Engel, Elfen, Nymphen oder Feen: der Ort ist von guten Geistern beseelt und die lebendige Natur ist seit Gedenken her von den Elementarwesen bewohnt, die unseren Vorfahren erschienen, mit ihnen kommunizierten und sie in Magie und Kultus verehrten. Die Heiligkeit der Natur in uns und um uns herum.

Das berühmte Aquädukt „Pont du Gard“ – die monumentale Wasserleitung gleichsam Brücke über jenen Fluss als architektonische Meisterleistung der römischen Antike – auch die alten Quellheiligtümer und Thermen mit ihrem herausragenden Ambiente, für die ich mich schon immer faszinierte – vor allem mit Blick auf die Verehrung des Lebendigen Wassers durch diese oder jene Hochkultur. Wie sehr hat sich die heutige Gesellschaft, die zum Beispiel, in Schwimmbädern mit chloriertem Wasser konfrontiert wird, von der Natur entfremdet und sie gleichzeitig entmythologisiert: Damals große Heilbadekultur und heute … „Volksvergiftung“ ? Wie weit sind wir von einer Wasserhochkultur entfernt, wenn die Menschen ihr eigenes Wasser von der Quelle bis zum Wasserhahn nicht nur mit Schadstoffen, negativen elektromagnetischen Frequenzen und mechanischen Druck seine „Lebendigkeit“ vollkommen zerstören? Und dann dieses Wasser über Wasserfilter oder dergleichen wieder-beleben wollen? Wie weit haben sich die Menschen von den Quellen des Lebendigen Wassers entfernt? Wieder zurück zur Historischen Quelle – zum Ursprung. Nun darf mit dem bevorstehenden Systemwechsel und der Befreiung die Große Erinnerung erfolgen!

Für mich waren natürliche Quellen-Orte schon immer zutiefst erinnerungswürdige Orte & mit ihrer Atmosphäre besonders attraktiv gewesen – wir füllten bewusst in der Familie lieber Wasser von einer Quelle ab, als es zu kaufen – vor allem natürliche, heilsame oder heilige Quellen, Fontänen & Brunnen übten auf mich schon immer – atemberaubend – eine ganz besondere Anziehung aus, ja riefen sie in mir eine Euphorie & Stimmung hervor, die unbeschreiblich einfach in mir hervor-quellte und sprudelte. Ich erinnere mich immer wieder so gerne als ich am Fuße des Mont Ventoux (1912m) an der Source de Groseau, wo einst als Erstbesteiger Franceso Petrarca im Mittelalter hoch-pilgerte, mich aus dem Berg eiskalt sprudelnden Karstquellwasser, nach einer anstrengenden Rennradtour des Vortages in einer rituellen Waschung meine verhärteten Muskeln labte.

„Wen interessieren nicht sogenannte Kraftorte? Was sind eigentlich Kraftorte, an die sich die Menschen gelegentlich inflationär erinnern? Quellen sind mehr als nur Kraftorte: Als Quellenspürer begebe ich mich differenziert & intuitiv auf Spurensuche…“

Sebastian Kühn, Ganzheitlicher Historiker

Obwohl ich zum Wasser eine außergewöhnliche Beziehung pflegte, musste auch ich erst auf meinem Weg der Bewusstseinserweiterung wieder die intensive Quellen-Erfahrung kennen. Das sensorische Erleben & Erfahren & Erspüren von Lebendigem, kristallinen Wasser in all seinen Farben, all seinen Düften, all seinen Geräuschen, seiner spiralförmigen Bewegung oder Mäander, seiner Vielfalt von Geschmack, die Mineralstoffe & die Elektronen oder die kinetische Energie, die Schwingungen – hier wie dort, einzigartig: Lebendiges Wasser in all seinen Erscheinungen.

Bei Wasser war ich schon immer wählerisch: Leitungswasser mochte ich nie – ich traute ihm einfach nicht, weil ich spürte, dass es mich nicht nähren konnte. Quell-Wasser musste es sein: Am besten aus dem Berg unbehandelt & ungepumpt & naturrein & natürlich oder sogar artesisch aus geschützten Tiefen – geborgen von Urgestein, behütet von unserem Schöpfer. Für mich war die Vielgestalt des Wassers faszinierend ebenso wie die kulturellen Praktiken, Mythen und Legenden, Narrative und Bilder, Heilungen und Riten. Und es waren nicht wenige Menschen, die mich immer wieder fragten warum ich immer eine Wasserflasche dabei hatte, warum ich so gerne Lebendiges Wasser trank, um welche Quelle es sich handle, welche Kraft dieses Wassers entfaltet, was denn „Lebendiges Wasser“ sei, ob ich schon immer so sehr darauf achten würde oder ob ich dies beruflich tun würde…

Im Gegensatz zum Gros der Gesellschaft hatte ich schon immer eine besondere, emotionale Beziehung – eine magische Anziehung & Faszination, die mich bewegte – und mein Umfeld niemals kalt ließ. Wasser ist natürlich nicht gleich Wasser – für mich ist dies eine Binsenweisheit, für andere ein Geheimnis: Einen Magnetismus bewusst & aufmerksam ausgewähltes Wasser zu trinken war mir sehr wichtig und ich konnte es oft kaum fassen wie die Menschen in meinem Umfeld dies einfach so vergessen konnten oder ihm nicht die in meinen Augen nötige Aufmerksamkeit in ihren Gedanken, in ihren Handlungen und ihren Worten widmeten. Wir dürfen dem Wasser niemals gleichgültig entgegentreten, wir sollten wieder eine echte soziale Interaktion zum aquatischen Element in seiner Wesenhaftigkeit leben.


Wieder waren es die Römer oder ihre Geschichte der Badehochkultur, die mich 2015 in ernsthaft gesundheitlicher Bedrängnis, animierten, leiteten & inspirierten: zu den Basischen Edelsteinbädern, zur Basischen Körperpflege & zum Entsäuern & Entgiften bis hin zu den artesischen Quellen des Lebendigen Wassers. Dies war ein entscheidender Faktor. In einer Studienexkursion hatte ich eine ganz besondere Freude & Ehre in Frankreich an zwei geschichtsträchtigen, symbolprächtigen wie geomantisch äußerst interessanten Orten über Napoléon en coeur de Paris und Jeanne d’Arc (Domrémy-la-Pucelle) als „lieux de mémoire“ ausführlich zu referieren: Ich bereitete mich darauf so einfühlsam vor – gemeinsam verbunden mit diesen Orten – und ich war einfach wie elektrisiert, leidenschaftlich am Vortragen: „Episch“ oder „leidenschaftlich vorgetragen“ sei es gewesen oder „ein Schauspiel“, wie mir Kollegen respektvoll mitteilten. Erinnerungsorte „lieux de mémoire“ und Gedächtnistheorien – das war & blieb in meinem Geschichtsstudium mein großer sozial- & mentalitätsgeschichtlich, epochenübergreifender Schwerpunkt, der sich in in meiner flammenden Leidenschaft mit dem aquatischen Element verband & mich leitete.

Die Geschichte von Jeanne d’Arc hatte mich persönlich so stark beschäftigt & seelisch berührt, sodass ich weiter intensiv recherchierte, bewusstseinserweiternd forschte und die innige, spürbare Verbindung zum Erzengel Michael im Zusammhenhang mit der göttlichen Blaupause nachhaltig stärkte. In der Auseinandersetzung mit der Heiligen Jeanne d’Arc und ihren Visionen, Stimmen und Erscheinungen, die sie in Bezug zu ihren Schutzheiligen auch an Quellen-Orten hatte, beschäftigte ich mich intensiv mit Engeln. Durch meine französische Affinität waren mir in meinem Studium besonders die verschiedenen Werke von Isabelle von Fallois in die Hände gefallen, die ich liebe. Zufall? Nein, wieder einmal eine Fügung. Ihr gilt neben meiner Führung mein größter Dank, denn neben dem Studium von Jeanne, Charles VII. und Erzengel Michael habe ich mit ihrer Hilfe zu Beginn des Jahres 2017 gemeinsam mit meinen Quellen-Orten eine außergewöhnliche Persönlichkeitsentwicklung auf meinem spirituellen Weg erfahren dürfen: Ich hatte nun verschiedene vor allem hellfühlige & hellsichtige Erfahrungen, z, B. Erscheinungen von dem Erzengel Michael und dem Erzengel Gabriel. Für meine Empfindsamkeit und diese Phänomene, die ich erleben durfte & mich zutiefst berührt haben, bin ich unendlich dankbar.

Nachdem ich schon – oder mit Blick auf meine Kind- & Jugendzeit: wieder – im Jahr 2016 intensive Quellen-Erlebnisse erfahren durfte, insbesondere einer außergewöhnlichen Marienquelle in den Bayerischen Alpen, welche ich vor Ehrfurcht bei meinen ersten Seelenbegegnungen noch nicht einmal fotografierte (die inneren Bilder sind durch nichts zu ersetzen), und ich seit Frühjahr 2015 ausschließlich bewusst Artesisches Wasser trunk, stand ein ganz besonderes Treffen im Frühjahr 2017 an: Die Erste seelische Begegnung mit der Historischen St. Leonhards-Quelle, dem Gnadenbrunnen des Lebendigen Wassers, war für mich stark emotional & symbolisch aufgeladen. Als ich an jenem regnerischen 9. März vor Ort sein durfte, war ich einerseits vom Ortsgeist auf mir unbekannte Art & Weise tief berührt, andererseits völlig fassungslos über den gegenwärtigen Zustand des Ortes. „Helf mir – hilf uns“ vernahm ich hellhörig die Worte des Heiligen Leonhard von Noblat am Gnadenbrunnen des Lebendigen Wassers, die mein tiefstes Mitgefühl erregten, dass ich je für einen Ort hatte, und mich direkt weinen ließen. Von diesem Moment an spürte ich im Zusammenhang mit den bisherigen Seelenbegegnungen an den Heiligen Quellen meinen Auftrag – meine göttliche Lebensaufgabe.

Von diesem Moment an kümmerte ich mich intensiv um diese Heilige Quelle (wie um andere Quellen-Orte), es ging für mich in einer Aufklärungs-, Erinnerungskultur- und Energiearbeit über eine wissenschaftliche Beratung des ansässigen Unternehmens, wo ich den Heiligen Ort mit seinen Menschen ganzheitlich betreute & erstmals verschiedene Quellen-Erlebnisse ehrenamtlich führte, mich für ein Dissertationsprojekt über den „Mythos Wasser“ als Erinnerungsort zwischen München und Salzburg engagierte, im weiteren Austausch mit anderen Wasser-Experten, über verschiedene spirituelle, internationale Events, ehrenamtliches Umwelt-Engagement über drei Jahre hinweg bis hin zum aquatischen Fachgespräch im Münchner Lokalradio mit Prof. Dr. Hartmut Böhme – und nicht zuletzt die verschiedenen intensiven Quellen-Exkursionen im persönlichen & gemeinschaftlichen Rahmen, die mich nachhaltig prägten & mich immer sensibler werden ließen… bis zu meiner Entscheidung im Herbst 2019 mich als studierter Historiker endgültig vom System vollständig zu verabschieden und mich wirklich zu 100 % voll & ganz selbstständig auf meinen Seelenweg zu konzenrieren – in Freiheit den Heiligen Quellen zu dienen:

Ich lebe und liebe meinen Königstraum – in Demut und Dankbarkeit.

Die südfranzösische La Source du Groseau ist eine Karstquelle am Fuße des Mont Ventoux (1912m). Hier war eines meiner ersten einprägsamsten Quellen-Erlebnisse meiner Kindheit. Der Gelehrte Franceso Petrarca (1304-1374), Erstbesteiger des „Riesen der Provence“, soll hier den Anfang gemacht haben. Schöpfte er hier die nötige Kraft für anstehende rund 1600 Höhenmeter?

„Meinen Königstraum zu leben, bedeutet ihn auch & gerade mit Dir gemeinsam zu erleben, ja zu spüren. Denn nicht ich, als ganzheitlicher Historiker schreibe die Geschichte des Lebendigen Wassers, sondern letztlich WIR gemeinsam schreiben die Kulturgeschichte des Lebendigen Wassers bewusst ZUSAMMEN!“

Sebastian Kühn

In mir vereint sich Historische Passion und Leidenschaft mit einer bewusst ökologisch-spirituellen Lebensweise – im Einklang mit der Natur.

In mir verbindet sich energetisch die Faszination für den Erinnerungsort, die historisch und gegenwärtig quellenden Wassern – im gespannten Dreiklang von Geschichte, Gedächtnis und Gegenwart.

In mir erzeugt sich eine stimmungsvolle und gestimmte Atmosphäre für alle Sinne – spürbar mit dem Quellen-Ambiente in der multiplikatorischen Dynamik meiner Geschichtsphilosophie und Geschichtspädagogik der Quellen – für ein erhöhtes Geschichtsbewusstsein mit dem Lebendigen Wasser – ein Verständnis für die Lebendigkeit und Heiligkeit der Natur.

Meine Historische Passion:

Das Lebendige Wasser als Erinnerungsort!

Das ist Meine persönliche Mission:

Am mystischen und kraftvollen Quellen-Ort

Lebendiges Wasser, spannende Geschichte und Inspiration

Für Dich – Hier wie Dort:

Im Sinne der Heiligen Quellen Transformation

Das ist meine Vision!

Herzlichst,

Dein und Euer Sebastian Kühn

„Ich wünsche Dir geliebtes Wesen, dass Du in diesen Zeiten die Wahrheit von der Lüge unterscheidest. Ich wünsche Dir, dass Du die Wahrheit wahrhaftig erblickst.

Gottes reichen Segen & die Führung der Engel für Dich auf All Deinen Wegen und viel Vergnügen in Deinem Leben!“

Sebastian Kühn