Zum Schutze der Heiligen Quellen-Orte des Lebendigen Wassers

-Erklärung am Tag des Heiligen Erzengel Michael, den 29. September 2020-

Zum Schutze der Heiligen Quellen

Aus gegebenen Anlässen sehe ich mich veranlasst am Tag des Heiligen Michael eine Erklärung als der Quellenspürer & Quellenhistoriker, Quellenhüter & Quellenmedium abzugeben.
Nachdem ich seit einiger Zeit erlebe wie die Leute sich weiterhin an Quellen-Orten und / oder in der beseelten Natur beim Lebendigen Wasser verhalten bzw. benehmen, als wären diese Orte scheinbar ihr eigen, wo sie ihren grob- und feinstofflichen Müll hinterlassen, – ja, als wäre es selbstverständlich einem Heiligen Ort seine „Gaben“, Sorgen und Ängste zu hinterlassen!!!

Nein, so kann es nicht weitergehen. Hiermit sage ich: STOPP.
Es kann nicht sein, dass es Menschen gibt, die ihr Zeug dort hinterlassen: dabei ist es egal, ob es sich um Plastik, Wolle, Glasscherben, benutzte Taschentücher, Zigarettenstummel, Aluminiumkerzenreste, Lebensmittel, mit Edding beschriftete Steine, esoterische Bänder oder gar Edelsteine als „Gabe“ handelt.
All dies sind Fremdenergien, die nicht zum Quellen-Ort gehören und ihn als Anhaftung belasten können oder mehr.
Hier ist die Eigenverantwortung in Tiefenempathie, Rücksicht und Selbstreflexion gefragt – in der Ehrfurcht vor allem Lebendigen.

Wie kann es sein, dass an einem hochalpinen Quellheiligtum der Alpenmadonna in der freien Bergwildnis, Leute auf die Idee kommen Weißbrot und einen Schokokeks vor die Füße zu legen und dies hinterlassen?

Wie kann es sein, dass jemand auf die Idee kommt, einen mit Edding beschrifteten Stein ins austretende Quellwasser Mariens, in das Hoheitsgebiet der Heiligen Quelle, reinzulegen?

Warum gibt es immer noch Leute, die denken sie müssten ihre angebliche „Dankbarkeit“ oder scheinbare „Verbundenheit“ mit Heiligen Orten in Form von irdischem Plunder hinterlegen, den sie dort einfach – ohne jede Rücksicht – auf den Heiligen Ort selbst & andere Quellen-Besucher und vor allem ohne Ehrfurcht vor der Heiligen Quelle hinterlassen?

Diese Personen haben offenkundig nicht verstanden, dass Dankbarkeit aus reinstem Herzen – einzig und alleine dies – das Beste vom Besten ist.
Und diese „Gaben“ oder sonstige Hinterlassenschaften wiederrum einmal mehr bedauerlich den zerstörerischen Materialismus, indem sie leben, widerspiegeln.
Solche Menschen müssen beginnen bei sich selbst aufzuräumen.
Ich vertrete die Ideale der Heiligen Quellen und beschütze sie vor bewussten oder unbewussten (spirituellen) Vereinnahmungen, Missbrauch oder Instrumentalisierungen.

Viele Heilige Orte sind aus meiner Sicht energetisch so sensibel und gleichzeitig so wunderbar rein, dass es nötig ist sie geheim zu halten, sie höchstens für persönliche Zwecke zu fotografieren und keinesfalls mit Lokalisierungen oder Wegbeschreibung im Internet, schon gar nicht in Social-Media, öffentlich zu teilen.
Es gibt Wasserheiligtümer, die nicht fotografiert oder auch nicht öffentlich geteilt werden möchten!

„Verantwortung+Sensibilität❄ Nicht alle Heiligen Quellen-Orte möchten öffentlich geteilt & fotografiert werden. Es gebührt Ehre & Achtung in Demut & Dankbarkeit“

Der Quellenspürer am 06. September 2020

Die Ereignisse des Jahres 2018/19 im Nationalpark Berchtesgaden in den Bayerischen Alpen am Königssee zeigten uns durch Abstürze, Todesfälle und sonstige Hinterlassenschaften wie gefährlich es ist solche hohen, unberührten Orte in der Wildnis zu teilen, die nachher von Touristen regelrecht „überfallen“ werden, um in waghalsiger und egozentrischer, ja lebensgefährdender Manier ein Foto zu ergattern, womit sie in Social-Media-Kanälen möglichst viele Likes bzw. Aufmerksamkeit sammeln wollen.
Das Teilen solcher Bilder hat oft kaum ablesbare Folgen für solche naturbelassenen Orte, die weniger mit Achtsamkeit, sondern bloß durch Eigensinn besucht werden.

Mein dauerhafter Appell:

Jede/r muss sich hinterfragen und reflektieren, was er/sie diesbezüglich auf Social-Media-Kanälen postet.

Jede/r sollte bedenken, dass das Teilen hochsensibler Orte in der unberührten Natur unbeabsichtigte Folgen haben könnte.


Von solchen ausbeuterischen, respektlosen und rücksichtslosen Verhaltensweisen distanziere ich mich mit den Heiligen Quellen-Orten in aller Klarheit und Deutlichkeit. Ich stehe für den ganzheitlichen Schutz der Ursprünglichkeit und dessen bewusstes Erfahren & Spüren.

Im Hoheitsgebiet der Heiligen Quelle hat dauerhaft nichts an fremden Gegenständen verloren. Auch Bergkristalle, Edelsteine oder gekünstelt spirituelle Dekoration als angebliches „Geschenk“ haben an solchen Orten dauerhaft nichts verloren!
Nur in den seltensten, individuellen Fällen findet eine Statue tatsächlich ihre dortige Bestimmung, wie es in Entdeckungslegenden und Stiftungen historisch überliefert wird. Hierzu zählen beispielsweise wunderschöne Malereien in Votivtafeln, die in Brunnenkapellen überliefert sind und von Heilungsgeschichten durch die Heilige Quelle zeugen.

Die heutige moderne Gesellschaft ist meines Erachtens in größten Teilen überhaupt gar nicht bereit, geschweige denn von ihrem Bewusst-Sein noch nicht einmal im Ansatz in der Lage, mit solch raren, alten & neu entdeckten historischen Quellen-Orten würdevoll und ethisch umzugehen:


Mit anderen Worten fehlt es an allen Ecken und Enden an spiritueller Reife.
Genau um diese Reife auf dem Weg zur Ganzheitlichkeit geht es bei meiner holistischen Erinnerungskultur-, Energie- und Aufklärungsarbeit.

Hinterfragt bitte immer alles und jeden, – vor allem jene, die sich im Namen von Spiritualität ausgeben oder handeln. In meinen Augen ist nicht alles was im Namen von „Licht und Liebe“ verkauft wird, auch wirklich wahrhaftig reine Liebe. Hier ist Scharfsinn mit einem reinen, neutralen und auch demütigen Blick gefragt!

In höchster Achtung, Respekt, Demut und Dankbarkeit vor der Heiligen Quelle:
Jeder bewusste Mensch hat ein Recht darauf einen neutralen Ort vorzufinden & die Ursprünglichkeit des Heiligen Quellen-Ortes zu erfahren, wenn er sich darauf einlassen kann und mit ihm –  zum Wohle – aller verbinden möchte.
Dies sollte immer in edler Stille möglich sein – alleine auch aus gebotener Rücksicht vor anderen Menschen, die sich auf dem Weg befinden.

In aller Deutlichkeit distanziere ich mich von allen Wesen, die Heilige Quellen oder andere Orte des Lebendigen Wassers vereinnahmen.
In aller Deutlichkeit ziehe ich zusammen mit Erzengel Michaels Schwert der Wahrheit und des Lichts eine klare Grenze – zum Schutze dieser hochsensiblen Quellen-Orte.

„Wenn wir einer Quelle begegnen möchten, ist DEMUT der Schlüssel. Wir sind GÄSTE & dürfen BITTEN. Ängste & Sorgen dürfen wir dort nicht einfach ‚abgeben‘“

Der Quellenspürer am 24. September 2020

Jeder hat das Recht eine Bitte zu stellen.
Doch muss es selbstverständlich sein mit Sensibilität und TIEFENEMPATHIE verantwortungsbewusst zu handeln:

1. Einen Ort in der Natur sauber aufzuräumen und energetisch geklärt zu hinterlassen.
2. Nach einem persönlichen Ritual, um das vorher gebeten werden sollte, in jedem Fall die Energie nachhaltig zu klären.
3. Es gibt Hochsensible Menschen, die etwaige nicht geklärte Energien in Form von Schmerz und Enttäuschung absorbieren können.
Alleine aus diesem Grund sollte jeder bewusste Mensch tatsächlich sich in der Verantwortung sehen, aufzuräumen, um nachfolgenden Besuchern ein unbeschwertes Ankommen in vorgefundener Geklärtheit zu ermöglichen.
Bei jedem Quellen-Erlebnis für meine TeilnehmerInnen, auch meinerseits im persönlichen Rahmen, muss ich Einiges klären, um einen hochenergetischen Rahmen mit dem Genius Loci aufzubauen.

Wie können wir diese Heiligen Quellen schützen, wenn sie uns wirklich am Herzen liegen?

Indem wir demütig Gott, die Engel und den Geist des Ortes um Führung und Schutz bitten. Indem wir uns zurücknehmen, d. h. unser Handy wenigstens im Flugmodus lassen (oder wenn möglich zu Hause lassen). Und vor allem: Indem wir aufhören alles wie „blind“ (achtlos) zu fotografieren, nach unserem Gutdünken zu gestalten und stattdessen die Natur natur-belassen und die Ursprünglichkeit zu lassen, passiv hinzunehmen & zu achten:
anfangen die beseelte Natur wieder wahrhaftig wahrzunehmen.
Mit anderen Worten: Unsere Hell-Sinne, unsere Intuition zu schulen.

Hier möchte ich gerne auf meine geführten ganzheitlichen Schulungen verweisen: meine Quellen-Erlebnisse und Quellen-Workshops, die im spirituellen Gruppencoaching auf Reinigung ausgerichtet sind, um einen Neuen Animismus im Einklang mit dem Göttlichen zu leben.
 
Wir beten niemals die Naturgeister, Erzengel und Engel an; wir können sie anrufen, um mit ihnen gemeinsam zu Gott zu beten. Wir beten gerne mit Ihnen zum allmächtigen Schöpfer – zum himmlischen Vater.
Natürlich können wir in einem bestimmten Rahmen neben den Erzengeln auch die Naturgeister bzw. die Elementarwesen anrufen und um Hilfe bitten. Doch es ist nicht erwünscht, dass wir alles rigoros gestalten oder dauerhaft „schmücken“. Wir sollten den Heiligen Quellen-Ort – insbesondere in der freien Natur und in der Bergwildnis so lassen und ehren wie er ist – in seiner Ursprünglichkeit.

„QUELLEN-ERLEBNISSE. Es geht mir nicht darum wie viele Menschen ich erreiche, sondern WIE TIEF ich sie berühre“

Der Quellenspürer am 19. September 2020


In meiner holistischen Erinnerungskulturarbeit, die Energie- & Aufklärungsarbeit für Körper, Geist und Seele vorsieht, nehmen historische Quellen, Brunnen & Quellheiligtümer zwischen WASSER & SALZ eine herausragende Bedeutung ein.

Um den ganzheitlichen Biophysiker Peter Ferreira, u. a. Bestsellerautor von Wasser & Salz, zu zitieren:

„Meist entspringen solche Arteserquellen an geomantisch außergewöhnlichen Orten, welche als natürliche Kraftplätze der Erde bezeichnet werden können“

Peter Ferreira, ganzheitlicher Biophysiker


Davon abgesehen sind solche hohen, majestätischen Gnadenorte des Lichts, wie sie recht selten anzutreffen sind, mit einem eigenen Sonderstatus in der Geomantie versehen.
Quellen-Orte des Lebendigen Wassers – ebenso wie geologische Vorkommen hochgradig strukturierter, kristalliner Salze sind als solches Initiations- und Einweihungsorte.
Diese bleiben jenen Menschen vorbehalten, die ihr Bewusstsein für die Lebendigkeit der Materie -ebenso einer metaphysischen Betrachtungsweise- dahingehend öffnen können – und dies zum Segen des Großen Ganzen.

In meinen Workshops, Schulungen und Erlebnissen zu und an Heiligen Quellen-Orten geht es um tiefgehende Bewusstseinserweiterung im Sinne der befreiten Neuen Erde auf dem Weg in das Goldene Zeitalter gemäß Erzengel Metatron.


In meinen spirituellen Zeit-Reisen geht es auf dem Weg zur Selbsterkenntnis, Selbsterfahrung um das seelische Erleben in einer freien, undogmatisch gelebten Spiritualität – zum Wohle & Segen aller Beteiligten. In meinen Kleingruppen möchte ich jeden in der Tiefe persönlich erreichen und gleichzeitig den nötigen Freiraum lassen, gemeinsam mithilfe der lichtvollen Geistigen Welt in das Quellen-Ambiente eintauchen.
Meine Quellen-Exkursionen beruhen auf bereits jahrelanger persönlicher historischer Bewusstseins-Forschung, Erfahrungs- sowie Einfühlungsarbeit und deren ganzheitlicher Synthese auf profunder kulturwissenschaftlicher Basis mit geschichtspädagogischem Mehrwert.

Diese Ergebnisse gilt es in einem geeigneten Rahmen einer Publikation zu einem holistischen Panorama einer Kulturgeschichte des Lebendigen Wassers in nächster Zeit herauszugeben.

„Der Weg ist das Ziel“

Konfuzius, chinesischer Philosoph


Möge der Stellenwert der Wissenschaften neu geordnet, uns Philosophia, die Weisheitsliebe und Sophia-Maria, die göttliche Weisheit mit der Sophianischen Naturmystik, einem ganzheitlichen Weltbild der Schöpfung, leiten, führen & helfen, uns diesen Weg, in der Ehrfurcht vor allem Lebendigen, in Demut und Dankbarkeit stets achtsam und wachsam zu beschreiten.
Nur, wenn wir wahrhaftig in Frieden sind, die Wahrheit klar von der Lüge unterscheiden, ist die Liebe, die wir verschenken, rein, ehrlich und nicht manipulativ.
Es ist so wichtig zu begreifen, dass die Intention mit den Taten übereinstimmt und das wahre Licht vom falschen zu unterscheiden. Die Voraussetzung für dies ist mit neutralen Augen sehen zu können – mit Erzengel Michaels Hilfe ist dies durch Hingabe, Schutz & Vertrauen möglich!

Ich möchte gerne Isabelle Von Fallois, die ich für ihre Arbeit & ihr Werk sehr schätze, zitieren:

„Und die Welt braucht nichts mehr als WAHRHAFTIGE LIEBE und nicht noch mehr Marketing im Namen von Spiritualität.

Schaut hin! Schaut wahrhaftig hin!

Wahre Spiritualität wird gelebt und nicht im Außen für alle sichtbar zelebriert.

Seht mit neutralen Augen – ohne zu verurteilen, sondern um zu erkennen, dass die Welt noch ganz anders ist…“

Zitiert nach Sarah-Tamar, Tochter von Jesus-Christus & Maria Magdalena, durch Isabelle von Fallois


Lasst uns wahrhaftig unseren Wurzeln besinnen – zurück zur Historischen Quelle pilgern im Erfahren auf allen Ebenen.
Mit Erzengel Michael in diesen Zeiten: Furchtlos und verwegen achtsam & wachsam  auf den Wellen des Lebensmeeres reiten
– in das kommende Goldene Zeitalter.


In Liebe – von ganzem Herzen und von ganzer Seele wünsche ich Dir Gottes reichen Segen & Schutz,

In Verbindung mit den Heiligen Quellen und den hohen SchutzpatronInnen des Lebendigen Wassers:

Sebastian Kühn – Der Quellenspürer auf dem Weg in eine Wasserhochkultur

GESCHICHTE ERFAHREN – ACHTSAMKEIT LEBEN – QUELLEN SPÜREN

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